zunehmende Cyberkriminalität

jetzt sich vor den finanziellen Schäden schützen!

wie laufend in den Medien zu entnehmen ist, nehmen die Cyberangriffe zu. Dabei sind mittlerweile längst nicht mehr nur Regierungen oder staatsnahe Unternehmen betroffen, sondern bereits viele Kleine- und Mittelbetrieb bis hin zu private Personen.

Wie kann man sich dagegen schützen?
Grundsätzlich sehr schwer, da weltweit täglich über 300.000 neue Schadsoftware in Umlauf gebracht wird. Da ist es selbst für die Antivirus-Programmhersteller oft schwer Schritt zu halten und geeignete Updates bereits zu stellen.

Und gerade in Unternehmen kommt oft auch noch der Faktor Mensch ins Spiel, der aufgrund täglicher Vielzahl an E-Mails schnell einmal in einem vermeintlich echt wirkendem E-Mail einen bösartigen Link anklickt und so Tür und Tor für Cyberkriminelle öffnet. Viele Unternehmen sind bereits Opfer einer Cyberattakte geworden und wissen davon jedoch bisher noch nichts, da die Kriminellen das bereits infizierte System noch nicht besetzt oder ausgenutzt haben und möglicherweise erst auf den richtigen Moment warten.

Eine Cyberversicherung kann Sie und Ihr Unternehmen zwar nicht for Angriffen schützen, aber die Finanziellen Folgen übernehmen. Eine durchschnittlicher Cyberangriff verursacht meist mehrere tausende Euro an Schaden, ganz abgesehen von einer eventuellen zusätzlichen Betriebsunterbrechung und Verdienstentgangs.
Besonders kostspielig kann es werden, wenn durch Ihre infiziertes System das EDV-System Ihrer Geschäftspartner ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird und Sie plötzlich mit hohen Schadenersatzansprüchen konfrontiert sind für die Sie einstehen müssen.

Gerne berate ich Sie über die Möglichkeiten und Umfang einer für Sie passenden Versicherungslösung.
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Cyber-Risiko? Ja, aber sicher!

Die heutige Technik ist im normalen Alltag kaum mehr wegzudenken. Handys, Tablets, Laptops und viele andere Geräte stellen heutzutage eine wichtige Notwendigkeit dar. Den Wenigsten ist jedoch bewusst, dass das Wertvollste in ihren Händen dabei nicht das Gerät selbst ist. 

Das Zeitalter der Digitalisierung

Überall vernetzt und erreichbar – es bewegen sich täglich Milliarden wertvoller Informationen auf der digitalen Datenautobahn, viele davon vertraulich und oft nur für einen kleinen Kreis bestimmt. Wenn diese Daten dann plötzlich verschwunden sind oder in die falschen Hände geraten, kann dies weitreichende Folgen haben.

Durch die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird die Cyber Kriminalität Jahr für Jahr zu einer größeren Bedrohung für jeden. Laut einer Cyber-Krime-Studie der KPMG aus 2018 waren bereits 61% der österreichische Unternehmen Ziel eines Cyber-Angriffes. Angreifer sind dabei Berufsverbrecher, ehemalige Mitarbeiter oder sogar Konkurrenten.  Für diese sind nicht nur Kundendaten interessant, sondern auch Informationen zu internen Geschäftsabläufen.

DSGVO: Die ersten 72 Stunden zählen

Zum Schutz der Betroffenen wurde mit der Datenschutz-Grundverordnung eine Verpflichtung zur unverzüglichen Meldungen an die Datenschutzbehörde eingeführt. Die dafür vorgesehene Frist beträgt  maximal 72 Stunden.

Die Strafen für Verstöße gegen die Verständigungspflicht können dabei enorm ausfallen – es drohen Bußgelder bis zu 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens, die auf bis zu 20 Millionen Euro steigen können!

Was tun, wenn es mein Unternehmen betrifft?

Sollte das eigene Unternehmen Opfer eines Datenverlustes oder – Diebstahles sein, muss ein kühler Kopf bewahrt werden und eine rasche Reaktion erfolgen.

Zur Unterstützung in einem solchen Fall bietet die Cyber-Versicherung an, das professionelle Krisenmanagement und auch die Beauftragung spezialisierter Anwälte zu übernehmen.  Ziel dabei ist es, den eigenen Schaden und auch den an Dritten so gering wie möglich zu halten.